Assistive Technologien

Foto einer Großfeldtastatur Die Forschung in der Assistiven Technologie befasst sich mit technischen Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Klassische Beispiele der Rehabilitationstechnologie sind Rollstuhl, Gehhilfen, Lifter, Alltagshilfen und so weiter.

Aber auch allgemeine Hilfen wie Computer kommen zum Einsatz. Gerade im Bereich von Schule und Arbeit kommen angepasste Computer, Handhabungshilfen, Umfeldsteuerungen und andere Technologien ins Blickfeld.

Als Assistive Technologie werden dabei nicht nur speziell angefertigte oder angepasste Hilfsmittel bezeichnet. Unterstützungstechnologie oder Assistive Technologie berücksichtigt auch Möglichkeiten der Anpassung (adaptability) und Zugänglichkeit (accessibility) von herkömmlichen Produkten mit universellem Design speziell zur Verbesserung der funktionalen Gesundheit von Menschen mit Behinderungen.

Foto der Handhabungshilfe: Roboterarm Manus am Arbeitsplatz

Somit können Assistive Technologien die verbleibenden Ressourcen von Menschen mit Behinderungen unterstützen (Körperfunktionen, -strukturen und Aktivitäten) sowie Barrieren (Umweltfaktoren) abschwächen. Hierdurch kann die Teilhabe in privaten, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, pädagogischen und anderen Umfeldern nachhaltig erhöht werden.